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Gemälde-Vorstellung beim Film *Der Gipfel - performing G20*

Hier geht's zum Film

Zur Vorstellung des Films "Der Gipfel - performing G20" von Rasmus Gerlach konnte PoKoBi - auf Einladung des Filmemachers selbst - das Gemälde präsentieren.

DAS Gemälde? Ja, nicht irgendeines, sondern das handgemalte Demoplakat "G20 delegitimieren"!

Es hat einiges auf dem Buckel, war es doch seit April immer wieder dabei, wenn es hieß "Raus auf die Straße! Zeigen was Sinn macht!" Ein paar kleinere Plessuren sind somit nicht vermeidbar gewesen.

Mehr zur Versteigerung des Plakates, dass im repressionistischen Malstil gehalten ist, gibt es bei unseren Sonderaktionen.

Bis zum Nikolaustag kann uns noch einiges geboten werden!

Experte (at) pokobi meint: "Ohne Angabe des Künstlers, wird doch niemand auf den Link oben klicken! Immerhin ist das Gemälde von niemand geringerem als Hartmut D. Kässelmän!
Außerdem hat noch keiner die 4,30 € erwähnt, die an dem Abend gespendet wurden. Die werden natürlich auch an das Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. gespendet."

Pressefuzzi (at) pokobi sieht das nicht so eng. "Es reicht doch, wenn die Leute wissen, dass sie alle mitsteigern können." Aber er mault ja immer rum.

12.11.2017 - Hamburg

Cruise-Ruß floppt

Eine politische Botschaft

Da hatte BigBoss (at) pokobi sich mal wieder eine super Geschäftsidee ausgedacht:

In der vergangenen Woche wurden die Mitarbeiter angewiesen Kreuzfahrt-Schiffs-Ruß von Scheiben und Fensterbänken zu sammeln, um diesen bei den bevorstehenden Cruise Days an die Besucher zu verkaufen. Vorstand (at) pokobi hierzu: "Wir machen aus Ruß Kohle, dass ist eine unschlagbare Geschäftsidee!"

Die Passanten begrüßten unsere Rußverkäufer mit erhobenen Daumen und Ausrufen wie "Tolle Aktion!" oder "Finde ich gut, dass Ihr das hier macht!", aber kaufen wollte keiner den erlesenen Ruß.
Vielmehr fragten die Interessierten sehr häufig, was denn nun wirklich in den Tüten sei.

Der Tüteninhalt interessierte die Polizei nicht so sehr als sie unserem Straßenverkauf die Glaubwürdigkeit absprach. Sie brauchte allerdings geschlagene 20 Minuten, um telefonisch mit dem Chef vom Dienst zu der Übereinkunft zu gelangen: "Bei der Plakat-Aufschrift handelt es sich um eine politische Aussage. Sie müssen die Aktion als Versammlung anmelden!"

Unsere beiden PoKoBis wurden in dieser Zeit auf einer Parkbank sitzend von 3 Polizisten bewacht. Nicht wenige Passanten protestierten ob der Unverhältnismässigkeit der Mittel, aber es half alles nichts. Es blieb keine andere Wahl, denn PoKoBi wollte auf keinen Fall Schuld daran sein, wenn die eifrigen Beamten wegen Strafvereitelung im Amt belangt würden. Denn das würden sie, wurde von Amtsseite erklärt.

Cruise-Ruß - mit Feinstaubgarantie


Vermummt


So wurde aus einem Straßentheater mit 2 PoKoBis eine angemeldete Versammlung mit 2 vermummten Teilnehmern.

Betriebsrat (at) pokobi "Ist Vermummung nicht auch strafbar und hätten die Beamten nicht, ähnlich wie bei der 'Welcome to Hell' Demo beim G20 im Juli, den Aufzug sofort zerschlagen müssen? Liegt hier nicht ein hausgemachter, klarer Fall von Strafvereitelung im Amt vor?

11.09.2017 - Hamburg

Unser neuer Mitarbeiter tritt seinen Dienst an

Dr. Peder Oggermann

Wir begrüßen Herrn Dr. Peder Oggermann als neuen Mitarbeiter bei PoKoBi.

Herr Dr. Oggermann übernimmt zum heutigen Tage das Ressort Experte (at) pokobi . Sein Vertrag ist erstmal auf 10 Monate befristet. Das ist modern, denn so macht man das heute.

Betriebsrat (at) pokobi : "Herr Dr. Oggermann verfügt über ein fundietes Wissen auf allen Gebieten, was sein wunderbarer Schlips deutlich unterstreicht."

Vorstand (at) pokobi : "Ich bin beeindruckt! Wie er dem Pressefuzzi mal eben die Relativitätstheorie erklärt hat! Das war ungefähr so, wie der VW-Chef dem Verkehrsminister Dobrint das mit dem Schummeln … :–) "

Pressefuzzi (at) pokobi : "Ich sach hier gar nichts mehr."

01.05.2017 - Hamburg

Rent a Protest - amtlich, legal, bierernst

Eigentlich sollte der muntere Verleih zur plakativen Meinungsäußerung im öffentlichen Raum am Neuen Wall stattfinden.

Plakative Meinungen im öffentlichen Raum

Packerin (at) pokobi: "Wir wollten mit diesem Reallive-Event herausfinden, ob sich die Reaktionen in einem wohlhabenden BID* von denen in gewöhnlichen Stadtteilen unterscheidet."

Und tatsächlich: Es gibt Unterschiede! Zumindest was die Anmeldung betrifft: Am Neuen Wall sind solche Sachen von staatlicher Seite nicht erwünscht.

BigBoss (at) pokobi: "Ob der Staat, dh. die Stadt bzw. Bezirk dahinter steckt, ist nicht so ganz eindeutig. PoKoBi wurde aufgefordert, sich das Einverständnis des BID*-Verantwortlichen einzuholen, da dieser hier Mitspracherecht hätte. Und dieser hatte keine Lust auf derartige Ablenkung vom Konsum."

Untersuchungsausschuss (at) pokobi glaubt, dass sich die BID*-Verantwortlichen eher um die seelische Gesundheit ihrer Kunden sorgen: "Schilder wie "Der Markt heiligt die Mittel" oder "Das Leben ist kein Bonihof" können schon zu erheblichen kognitiven Dissonanzen führen - was wiederum dem seelischen Gleichgewicht schaden kann."

Alles ist in Ordnung

Letztendlich wurde - nach vielen, vielen Telefonaten - ein Infostand am Mönkebergbrunnen genehmigt: 1 m x 3 m mit 2 m Drumherum als Kontaktfläche.

Dort blieb PoKoBi nicht lange allein: Neben "Die Tierfreunde.de" und der Gesellschaft für Menschenrechte tobte zudem eine gemischt-arabische Demo für Menschenrechte und Demokratie die Mönkebergstraße hinunter.
Kein Wunder also, dass PoKoBi`s bescheidenem Infostand nur teilweise Aufmerksamkeit zukam: Das Publikum ist übersättigt.

BigBoss (at) pokobi: "Wir denken über neue Konzepte nach!"

Dank an Wolfgang, Ina und Joachim ...

*BID: Business Improvement District - Öffentlich-private Partnerschaften zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen ist ein räumlich festgelegter, innerstädtischer Bereich, in dem Grundstückseigentümer auf weitgehend freiwilliger Basis zeitlich begrenzte Maßnahmen zur Verbesserung des Umfeldes und der Attraktivität des Bereiches finanzieren und durchführen. BIDs werden in von konsumnahen Dienstleistungen, insbesondere von Einzelhandel geprägten Gebieten wie Fußgängerzonen eingesetzt.
Siehe auch wikipedia

31.03.2012 - Hamburg, Mönkebergbrunnen

3 Veranstaltungen und 1 Totalausfall

Da ballt sich was zusammen

Veranstaltung 1: Demonstration "Der Zaun muss weg"

Alles fing ganz friedlich an: Sommerliche Schill-Out-Stimmung auf der Wiesn mit rhythmischer Techno-Untermalung. Als sich nach etwa einer Stunde der Demonstrationszug endlich in Bewegung setzte, waren manch Außenstehende der Ansicht es handle sich um eine sehr kleine Version einer Loveparade von Die Linke.

Hätte es an den Landungsbrücken nicht die eine, alles erklärende Durchsage vom Lautiwagen gegeben, hätten sich die staunden Touristen-Trauben sicherlich tanzend unter die Demonstranten gemischt.

BigBoss (at) pokobi: "Wenn schon der Zaun weg ist, wozu noch Plakate und Transparente? Der geneigte Betrachter wird sich schon denken können, dass der Verantwortliche seinen Hut gleich mit an den Nagel hängen soll. Ist doch jedem und jeder klar, oder?"

Held (at) pokobi dagegen glaubt, dass die PoKoBis auf das mitgeführte VolX- und Hartz IV-Bier, zu Gunsten einer "Rent a Protest" Aktion, hätten verzichen sollen. Seiner Meinung nach wäre es angebracht gewesen. "Der Wagen wäre auch nicht so schwer!" argumentierte er im Nachhinein.
Packerin (at) pokobi findet die Forderung von Held "wie so oft echt überheblich" und glaubt, dass die gute Stimmung allein schon etwas bewirkt hätte: "Protest kann Spaß machen! Selbst wenn keiner weiß warum."

Leer ist voll doof

Veranstaltung 2: Leer = voll (doof) im Münzviertel

Die tapferen PoKoBis unterbrachen ihre Teilnahme an Veranstaltung 1 schweren Herzens um pünktlich auf Veranstaltung 2 zu erscheinen. Hier wollten sie ihre Jahresrestbest�nde unter das VolX bringen.

Die Begrüßung war sehr freundlich, auch - oder gerade weil - nur 10 bis 20 Personen vor Ort waren. Den PoKoBis wurde erklärt, dass man auf die demnächst eintreffende Veranstaltung 1 wartete.

Während dieser Zeit - die auch hier durch fröhliche Technoklänge verschönert wurde - erfuhr Packerin (at) pokobi von einer dritten Veranstaltung in der "Schilleroper". Da diese sehr spannend sei, wurde Pressefuzzi (at) pokobi eingeladen, die dortige Fr�hlichkeit auf Video zu bannen.

Auf dem Weg dorthin begegnete ihnen Veranstaltung 1, was sie zur Umkehr veranlasste, denn im Münzviertel war bis dato noch nie ein VolX- geschweige denn ein Hartz IV-Bier geflossen. Diese Lücke galt es zu schließen.

Nachdem Veranstaltung 1 bei Veranstaltung 2 eintraf, dauerte es tatsächlich keine halbe Stunde bis zum Ausverkauf.
Packerin (at) pokobi schwärmt: "Hier kommen wir bestimmt wieder her! Nicht weil der Verkauf so schnell ging, sondern weil die Leute so nett waren!"

Zwischenspiel bei der Schilleroper

Veranstaltung 3: Reclaim the Streetz! - Die Schilleroper ist geöffnet!

Kaum war der Wagen leer, ging es tatkräftig weiter zur Veranstaltung 3. Die Schilleroper steht seit Jahren leer und verrottet - obwohl sie teilweise unter Denkmalschutz steht. Nun sollte sie wieder geöffnet und belebt sein!

Zeitgleich mit dem Eintreffen der PoKoBis sorgte jedoch ein Räumungskommando der Polizei dafür, dass die Schilleroper auch gleich wieder leer- und zugemacht wurde. Ordnung muss sein.

Wer kennt diesen Mann?


... und ein Totalausfall

Uns völlig unbekannt
lag der Mann am Wegsrand!

Ein Opfer des nächtlichen Abschiedssaufens im HVV?

01.10.2011 - Hamburg St Pauli & M�nzviertel

Spanische Protestwelle schwappt an die Waterkant

Massenprotest - Wahre Demokratie jetzt

Ein Widerstand kann funktionieren - das kommt uns doch sehr spanisch vor.

Die Medien verkaufen uns die Ware Demokratie. Und wir kaufen sie ihnen ab. In Spanien ist man da bereits viel weiter: Dort fordert das VolX die wahre Demokratie.

Und dies jetzt auch in Hamburg. Vor dem Spanischen Generalkonsulat.

Zur Überraschung vieler, via facebook an-teilnehmender Hamburger fand das Geschehen tatsächlich auf der Straße statt. Selbst der massive Einsatz des allseits gelobten mobilen Endgerätes vermochte nicht, diese
hinter ihren Bildschirmen hervorzulocken.*

Es wurde gesungen, gepfiffen und Krach gemacht. Wer kein Plakat zur Hand hatte, um sein inneres Empfinden nach außen zu kommunizieren, konnte sich bei PoKoBi ein Plakat leihen oder auch selbst eines anfertigen. (Siehe Film)

Wer die Wahrheit spricht - dem glaubt man nicht

Mit Radau, Humor und Wut im Bauch wandelten die realen Teilnehmer vom Mittelweg zum Jungfernstieg. Die lebhafte Stimmung lockte viele Menschen an. Wer der spanischen Sprache mächtig war blieb auch stehen, manche waren erfreut - andere erbost. Wer jedoch nicht spanisch spricht, dem sagt das nischt!

Packerin (at) pokobi munkelt: "Die Medien sind ja gerade dabei unsere Demokratie nach Afrika zu verkaufen. Vielleicht haben sie deswegen keine Zeit über die Proteste in Spanien zu berichten? Jedenfalls kann ich mir vorstellen, dass die Leute deshalb häufig nicht wussten, warum die da protestieren."

*Zitat: Pirat

Aus den Interna:
Big Boss (at) pokobi freute sich: "Plakate in spanischer Sprache belegen: PoKoBi profitiert von der Globalisierung!" Der Untersuchungsausschuss (at) pokobi bleibt allerdings skeptisch: "Wir können kein Spanisch - wie sollen wir unsere Untersuchungen nun durchführen?" Es machen sich Kündigungsängste breit.

Die Aktie stieg um 5,011 %.

Zum Film von Feuerlöscher TV

21.05.2011 - Spanisches Konsulat / Jungfernstieg - Hamburg

Zu Ihrer eigenen Sicherheit

√úberwachung bürgernah

Mit √úberwachungskameras sollen flächendeckend potentielle Gefährder ausgeschaltet werden. Dies macht den Menschen Angst. Angst vor einem √úberwachungsstaat.

Wie nimmt man dem VolX die Angst? Big Boss (at) pokobi: "Diese völlig unberechtigten Vorbehalte lassen sich nachhaltig nur durch Konfrontationstherapie beheben:

Begebe Dich in die Mitte der Gesellschaft und zeige, dass es gar nicht so schlimm ist, wie es aussieht!"

Gesagt, getan. Gemeinsam mit der Stichelgruppe begaben sich die PoKoBis in die Brennpunkte der potentiellen Täterschaft, um bürgernahe √úberwachung zum Anfassen herzustellen.

Tatsächlich: Das VolX verlor seine Scheu! Nach nur kurzer Zeit waren die Kameras akzeptiert und integriert.

Auch wenn die Aktivisten keine einzige Straftat verhindern konnten, haben sie doch wenigstens den Tätern zusehen können.

Pressefuzzi (at) pokobi: "Durchs Objektiv betrachtet, ist das alles gar nicht mal so schlimm."

09.04.2011 - Hamburg

Wir wollen die Monarchie zurück!

Am 5. März 2011 versammelten sich die gefühlten Leistungsträger aus der Mitte unserer Gesellschaft auf dem Gänsemarkt.
Sie protestierten und forderten: "Wir wollen Guttenberg* zurück". Er sei Opfer einer menschenjagenden Meute von Neidern und der Uni Bayreuth. Diese sei schließlich so dumm gewesen, sich einen Betrug unterjubeln zu lassen.

Vermummte auf der Demo

Gemeinsam mit zahlreichen Gleichgesinnten nutzte PoKoBi die Gunst der Stunde für einen Putschversuch. "Jetzt oder nie - Monarchie" und "Gutti her - sonst holen wir die Bundeswehr!" schallte es über den Markt.

Betriebsrat (at) pokobi: "Viel hätte nicht gefehlt und der Sieg wär unser!" Doch leider brach die Mitte der Gesellschaft unter der nervlichen Belastung vorzeitig nach knapp einer Stunde ein.

Big Boss (at) pokobi: "Schade, so kurz vor dem Ziel. Aber Rom brannte auch nicht in einer Nacht nieder. - Wir bleiben dran!"

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* Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg, wurde wegen der "Plagiatsaffäre" zu dieser Zeit als Verteidigungsminister entlassen und emigrierte in die USA.

05.03.2011 - Hamburg Gänsemarkt

Sie wollen Guttenberg zurück

Nachdem die Lichtgestalt der deutschen Politikerelite am Ende seiner Kräfte, beleidigt die Bühne verlässt, versammeln sich am kommenden Wochenende seine Jünger, um gegen die dreiste Verleumnungskampagne der Opposition zu protestieren.

Siehe Facebook: Ihm seine Jünger-Seite - leider nicht mehr online.

Nach dem Motto: "Froh zu sein bedarf es wenig - und wer froh ist, ist ein König", laden wir alle ein, am Samstag, 5. März 2011, 13:00 Uhr, diesem Spektakel auf dem Gänsemarkt fröhlich beizuwohnen.

Bringt etwas mit, das Eurer Freude Ausdruck verleiht!

02.03.2011 - Hamburg, Rathausmarkt

Feldforschung:

Zwei Resistente Probanden im Test (re)

Nach monatelanger Forschungsarbeit wagte sich PoKoBi zu einem Feldversuch auf den Spritzenplatz in Ottensen.

Die Operation "Rent a Protest"
- eine neue Form des Demokratie-Methodentrainings - sollte hier erstmalig am lebenden Objekt erprobt werden.

Den meisten Menschen war sofort klar, worum es hierbei geht: Unterschiedlichste Protestschilder konnten zur √úberwindung der weit verbreiteten Widerstandsphobie geliehen und erprobt werden.

Trotz der vielen Parteistände, die sich werbewirksam mit Spitzenkandidaten, aufregenden Kugelschreibern und Luftballons gerüstet hatten, zeigten viele der saisonbedingt an Wahlkampf leidenden Mitmenschen erfreulich schnell Anzeichen der Genesung.

Obgleich der Feldversuch überwiegend positiv gewertet werden kann, muss darauf hingewiesen werden, dass eine kleine Minderheit die Aktion nicht verstanden hat.

Der Polizei, die eigens zur Personalienfeststellung der Forscher kam, musste die Aktion im Detail erklärt werden.

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29.01.2011 - Hamburg-Ottensen